- VE 1Stk
- blau
- 130x20x20mm
- USB-C 280mA/h Akku
- VE 1Stk
- USB-C 400mA/h austauschbarer Akku
- Für Konzentrate
- VE 1Stk
- USB-C 400mA/h austauschbarer Akku
- Für Konzentrate
- VE 1Stk
- USB-C 400mA/h austauschbarer Akku
- Für Konzentrate
- VE 1Stk
- grün
- L 103mm
- Ø 12mm
- VE 1Stk
- blau
- L 103mm
- Ø 12mm
- VE 1Stk
- klar
- L 103mm
- Ø 12mm
- VE 1Stk
- grün
- L 103mm
- Ø 12mm
- VE 1Stk
- blau
- L 103mm
- Ø 12mm
- VE 1Stk
- grün
- VE 1Stk
- 230V EU-Standard
- Für Kräuter/Öl/Wax
- VE 1Stk
- 230V EU-Standard
- Für Kräuter/Öl/Wax
- VE 1Set
- mit 10 Edelstahlsieben
- VE 1Set
- mit 10x Edelstahlsieben
- VE 1x10Stk
- Ø 18mm
- VE 1x10Stk
- Ø 18mm
- VE 1x100Stk
- Ø 5mm Synthetische Rubine
- VE 1x100Stk
- Ø 4mm Siliziumkarbid Kugeln
- VE 1x100Stk
- Ø 3mm Quarzglas Kugeln
- VE 1x100Stk
- Ø 5mm Quarzglas Kugeln
- VE 1x100Stk
- Ø 4mm Siliziumkarbid Kugeln
- VE 1x100Stk
- Ø 5mm Synthetische Rubine
- VE 1Set
- mit 10 Edelstahlsieben
- VE 1Stk
- USB-C 2x3300mA/h Akku
- Für Kräuter
Was sind Vaporizer?
Vaporizer, auch Verdampfer oder Vaporisator, sind Rauchgeräte, mit denen Substanzen nicht verbrannt, sondern verdampft werden. Sie bieten also eine schonende Alternative zum klassischen Rauchen.
Statt die Kräuter zu verbrennen, werden sie in einem Verdampfer präzise erhitzt. Dadurch entsteht ein reiner, schadstoffarmer Dampf, der die wertvollen Wirkstoffe und Terpene der Pflanze perfekt freisetzt
Welche Vorteile hat Verdampfen?
Bei der Verdampfung geben die Substanzen ihre Wirkstoffe ab, ohne Schadstoffe freizusetzen, die sonst bei der Verbrennung, entstehen. Aus diesem Grunde werden Vaporizer auch in der Medizin als Inhalatoren eingesetzt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Verdampfen geruchsneutral ist. Der verräterische Duft der bei der Verbrennung von THC entsteht, tritt bei der Nutzung eines Vaporizer nicht auf. Sie können daher überall diskret verwendet werden und bieten sich so z.B. für das Kiffen unterwegs an oder in Mietwohnungen.
Außerdem sind Vaporizer auch für Nichtraucher attraktiv, da sie ohne Tabak verwendet werden.
Welche Arten von Vaporizern gibt es?
Es gibt zwei Vaporizer Geräteklassen:
· Tragbare Vaporizer: Diese kompakten Begleiter passen in jede Hosentasche. Ausgestattet mit leistungsstarken Akkus sind sie ideal für unterwegs. Moderne Features wie USB-C-Schnellladung, OLED-Displays und haptisches Feedback machen die Bedienung im Alltag kinderleicht.
· Desktop-Vaporizer (Tischverdampfer): Diese Kraftpakete sind für den stationären Einsatz zu Hause gedacht. Sie werden direkt an die Steckdose angeschlossen und bieten eine unschlagbare Heizleistung. Der Dampf wird meist über einen medizinischen Schlauch oder ein Ballonsystem inhaliert. Solche Verdampfer sind perfekt für ausgedehnte Sessions allein oder mit Freunden.
· Mechanische Vaporizer: Vaporizer, die ganz ohne Strom funktionieren und sich von außen mit einem Feuerzeug erhitzen lassen.
Wie funktioniert ein Vaporizer?
Elektronische Vaporizer nutzen zwei verschiedene technische Verfahren zur Verdampfung:
· Konduktion
Bei der Konduktion wird der Träger erhitzt, auf dem das Pflanzenmaterial oder der Dab liegen.
· Konvektion
Bei der Konvektion verdampft das Pflanzenmaterial oder der Dab durch Zufuhr von heißer Luft.
· Hybrid-Systeme
Geräte bei denen beide Verfahren kombiniert werden, nennt man Hybride.
Das Konduktionsverfahren ist technisch einfacher, weshalb diese Geräte etwas günstiger sind. Es besteht jedoch die Gefahr, dass Pflanzenteile verbrennen, was den eigentlichen Vorteil des Vaporizers, die Vermeidung der Freisetzung von Oxidationsschadstoffen, wieder zunichte macht. Aus diesem Grund sind Konvektionsvaporizer beliebter.
Wie reinigt man einen Vaporizer am besten?
Damit der Kräuterdampfer über Jahre hinweg erstklassige Performance liefert, ist die Reinigung das A und O. Rückstände von Harzen und Pflanzenresten in der Kräuterkammer oder im Mundstück können den Luftstrom blockieren und den Geschmack verfälschen.
Siebe und Kammer sollten also regelmäßig mit etwas Isopropylalkohol und einer Bürste gereinigt werden.
Welches Material kann verdampft werden?
Für den Stoner ist die Frage wichtig, welche Geräte sich zur Verdampfung von welchem Material eignen.
Fast alle Vaporizer haben Kammern für Pflanzenmaterial und sind damit für Cannabis in seiner unbearbeiteten Form geeignet.
Um Dabs zu verdampfen bieten einige Hersteller Tropfkissen an, das sind runde Plättchen aus Stahlwolle, die verhindern, dass Öl oder das Wax die Heizspule zerstören oder die Luftwege verstopfen. Auf diese wird der Dab aufgebracht und kann dann geraucht werden. Deutlich schwieriger gestaltet sich das Verdampfen von Hasch.
Sowohl die Kräuterkammern als auch die Tropfkissen verkleben jedoch durch das Harz und sind danach unbrauchbar.
Findige Köpfe haben degummierte Hanfwolle als Lösung für dieses Problem ausgemacht. Man kann die Hanfwolle auf das Tropfkissen legen, um zu verhindern, dass Harz in das Metall einsickert, oder die Kammer mit der Hanfwolle auskleiden und dann das zerkrümelte Harz darüber verteilen. Das ist ein bisschen fummelig, stellt zurzeit aber die einzige und damit beste Lösung dar.
Eine ganz neue Generation von Vaporizern ist zusätzlich mit einem Tank zum Verdampfern von Liquids ausgestattet, wodurch der Verdampfer zur E-Zigarette werden kann.
Vaporizer für Cannabispatienten
Für Cannabispatienten sind elektronische Vaporizer, die man gradgenau einstellen kann, unverzichtbar.
Cannabis Sativa enthält 113 verschiedene Cannabiniode, die in zwölf verschiedenen Gruppen (THC, CBD, CBE, etc.) eingeteilt sind. Psychoaktive Cannabinoide sind dabei in der Minderheit. Die Mehrzahl der Wirkstoffe haben andere, für Patienten wichtige Eigenschaften. Sie wirken krampflösend, schmerlindernd, antiviral und antibakteriell. Um diese medizinisch relevanten Cannabis Wirkstoffe freisetzen zu können, muss die Verdampfung in einem genau festgelegten Temperaturfenster erfolgen. Das ist nur mit gradgenau einstellbaren elektronischen Vapos möglich.
Tipps und Tricks für die Vaporizer Nutzung
Es hilft, die Kräuter vor der Verwendung in einem Grinder gleichmäßig zu zerkleinern. So kann die heiße Luft das Material optimal durchströmen.
Fülle die Kräuterkammer locker und überfülle sie nicht. Das Material sollte leicht angedrückt, aber nicht komprimiert sein, damit die Luft frei zirkulieren kann.
Verwende frisches, aber nicht zu feuchtes oder staubtrockenes Kraut für die beste Dampfentwicklung.
Starte bei einer niedrigeren Temperatur (ca. 180 °C) für den besten Geschmack und arbeite dich bei Bedarf auf 200 °C oder höher hoch, um die Wirkstoffe vollständig zu lösen.
Außerdem kann man Heilkräuter und Tee im Vaporizer rauchen. Denn Verdampfen eignen sich nicht nur, um Wirkstoffe aus der Cannabispflanze zu inhalieren.
Das Gebiet der Phyto (Pflanzen) Inhalation umfasst ein breites Spektrum. Viele der bekannten Heilkräuter entfalten ihre Wirkung im Verdampfer deutlich besser, als auf herkömmliche Weise (als Aufguss oder in Öl aufgelöst). So wirkt bzw. Grüner Tee (Sencha) im Vaporizer geraucht, deutlich belebender als Kaffee oder Espresso an der Autobahnraststätte.